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Gras-Spur, 1982 in der Gruppe Figur + Raum, Prof. Bernd Berner, Foto H.J.Riedl

 

Seit 2012 freischaffender Künstler, intensive künstlerische Auseinandersetzung mit Licht,
Skulptur und Material – insbesondere mit Aluminium, Acryl (Epoxidharzguss) und Spiegel.

Licht Information. Es verändert oder widerspricht, vervielfältigt oder bekräftigt die Aussage und Bedeutung des einzelnen oder der einbezogenen Objekte und Themen.

Nach anfänglich starken Bezügen zu beweglichen, geometrischen Formen und deren Veränderbarkeit/
Auflösung ihrer ursprünglichen Aussage und Gestalt durch die Bewegung – (www.earlylight.de)
– und sich das hierdurch spielerisch verändernde Licht, wurde immer mehr das Erkennen, die Transformation und die vermutliche Entwicklung zu den Kernthemen.

Hierbei geht es immer um die Bestimmung der eigenen Position: abstrakt im virtuellen und vermeintlich realen Raum – und/oder im Verhältnis zum jeweiligen Thema und Objekt.

 

 

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Projektionen, Fotoserie 1983

 

Joachim Ramin (*1963) Pforzheim, Baden-Württemberg

Mitglied in der Künstlergruppe Figur und Raum bei Prof. Bernd Berner (1981-1983)
Arbeiten und Experimente mit Licht, Raum und Spiegeln.

Studium der Architektur (1983-1989) in der Meisterklasse Professor Wilhelm Holzbauer
an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
Neben den Entwürfen zu Gebäuden und der Stadtplanung entstehen Skulpturen, Raumobjekte
und Arbeiten mit Licht.

Weitere Arbeiten in den Werkstätten für Bildhauerei, Metallgestaltung und der Meisterklasse für Keramik Prof. Matteo Thun.

Freischaffender Architekt (1990-1992), Architekturbüro Ramin (1992-1999)
Architekturbüro Hüffer.Ramin gemeinsam mit Ursula Hüffer (1999-2010)
Arbeiten in allen Bereichen der Architektur, Innenarchitektur und Lichtplanung.

 

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7 Todsünden, 2012, Acryl, Stahlspäne

 

 

 

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